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Unsere Pferdestärken werden elektrisch. eMobilität in Niedersachsen.

Hier entsteht die Internetpräsenz des Schaufensters Elektromobilität

Rund 120 Unternehmen, 30 wissenschaftliche Einrichtungen, das Land Niedersachsen und über 50 Kommunen beteiligen sich in dem Gebiet der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg an dem Schaufenster Elektromobilität Unsere Pferdestärken werden elektrisch. eMobilität in Niedersachsen. In ca. 40 Einzelprojekten wird ein Finanzvolumen von rund 130 Millionen Euro bewegt. Rund ein Drittel stammt aus einem mit 180 Millionen Euro ausgestatteten Fördertopf, der von der Bundesregierung für vier nationale Schaufenster bereitgestellt wurde und einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland leisten sollen.

Als Schaufenster sind groß angelegte Demonstrations- und Pilotvorhaben ausgewählt worden, in denen die innovativsten Elemente der Elektromobilität an der Schnittstelle von Energiesystem, Fahrzeug und Verkehrssystem gebündelt und sichtbar gemacht werden. Vier Regionen werden mit diesem Auftrag ab Herbst 2013 für drei Jahre unterwegs sein. Neben der zentral-niedersächsischen Metropolregion ist es Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg mit dem Internationale Schaufenster Elektromobilität, die Freistaaten Bayern und Sachen unter dem Titel Elektromobilität verbindet und Baden-Württemberg präsentiert sich als  Living Lab BW E-Mobil.

Aktuelle Informationen

HANNOVER: Startschuss für Mobilitätskarte

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat im Dezember 2012 dem niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister den Förderbescheid für die Mobilitätskarte Metropolregion übergeben.

Kern des Projekts ist das seit 2004 bestehende Angebot Hannover mobil. Dieses Angebot umfasst neben dem ÖPNV Carsharing, Autovermietung und Rabatt auf Taxifahrten. Unter der Leitung der üstra soll nun mit den Partnern Volkswagen und Stadtmobil der Leistungsumfang erweitert und das Gebiet der Metropolregion ausgeweitet und beispielsweise die Städte Braunschweig und Wolfsburg einbezogen werden

Durch die neue Mobilitätskarte und die technischen Möglichkeiten moderner Smartphones wird es den Kunden ermöglicht, sich die unterschiedlichen Verkehrsmittel auf einer Mobilitätsplattform zusammenzustellen. Buchen, bargeldloses Bezahlen und Abrechnen werde künftig auf dieser Basis möglich sein. 

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