Die Stadt Garbsen hat sich für die bundesweite Städte-Challenge „Wattbewerb“ angemeldet. Gesucht wird die Stadt, die es als erste schafft, ihre Photovoltaik-Leistung zu verdoppeln. Der „Wattbewerb“ zielt darauf ab, den Aufbau von Photovoltaik-Anlagen in den Kommunen voranzutreiben und der Energiewende somit neuen Schwung zu geben. Initiiert wurde der Wettstreit von der Initiative „Fossil Free Karlsruhe“. Unterstützt werden die Karlsruher unter anderem von den Organisationen „Fridays for Future“, „Parents for Future“ und „Scientists for Future“. Der Wettbewerb wird in zwei Kategorien ausgefochten, Garbsen nimmt bei den Städten bis 100.000 Einwohnern teil.

Der Rat der Stadt Garbsen hat mit seiner vor kurzem beschlossenen Photovoltaik-Offensive die Weichen für mehr Solarstrom von kommunalen Dächern gesorgt. Mit der Teilnahme an der Aktion will die Stadt nun erreichen, dass auch immer mehr Bürger das Solarpotenzial entdecken und sich aktiv mit dem Thema beschäftigen. Aber auch Unternehmen und Vermieter sollen explizit für das Thema sensibilisiert werden. „Bürger, lokale Wirtschaft und das Stadtklima können nur gewinnen“, sagt Bürgermeister Christian Grahl und fügt hinzu: „Eine dezentrale Energieerzeugung entlastet die Netze und macht die Stadt Garbsen unabhängiger, indem immer mehr Strom vor Ort erzeugt wird.“

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Foto: Initiative Wattbewerb

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