Publikumsmagnet November der Wissenschaft

 

Mehr als 70 Einrichtungen öffnen ihre Türen, geben Einblicke in Studium und Forschung oder diskutieren aktuelle gesellschaftliche Fragen. Viele der über 150 Veranstaltungen richten sich gezielt an Schulklassen, Kinder und Jugendliche. Die meisten der Angebote sind kostenfrei und können ohne Anmeldung besucht werden.

Zusätzlich führt die multimediale Mitmach-Ausstellung „Einstein inside – 100(+) Jahre Allgemeine Relativitätstheorie“ im Bürgersaal im Neuen Rathaus noch tiefer in die Materie ein. An der Ausstellung der Universität Tübingen hat auch das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) mitgewirkt. Die Landeshauptstadt Hannover zeigt die Wanderausstellung das erste Mal in Hannover und bietet öffentliche Führungen in Zusammenarbeit mit dem Albert-Einstein-Institut an.

Wie auch in den Vorjahren dominieren an den Wochenenden die Tage der offenen Tür der Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen. Traditionell dreht sich im November der Wissenschaft vieles um die sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). So auch im Science Pub, bei dem die Lokalgruppe Hannover des Deutschen JungforscherNetzwerks juFORUM e.V. wissenschaftliche Vorträge in der Kneipe anbietet. Aber auch aktuelle gesellschaftliche Themen, wie Klimawandel, Gesundheit, Cyber-Crime und Mobilität werden beim November der Wissenschaft aufgegriffen. Die wissenschaftliche Sozietät nimmt das Insektensterben in den Fokus, im Haus der Religionen wird das Verhältnis von Religion und Wissenschaft diskutiert. Und „Was hält unsere Gesellschaft zusammen?“ hinterfragt die Deutsche Gesellschaft e.V.

 

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Bild: hannover.de | NowI Logo 2018