Vortrag auf Konferenz in Metz

 

METZ/HANNOVER, 15. Oktober 2018.- Auf der der Jahreskonferenz Elektromobilität der französischen Region Grand Est wurde die Strategie zur Förderung des Einsatzes von Elektrofahrzeugen der Metropolregion Hannover Brauschweig Göttingen Wolfsburg als vorbildliche Lösung aus Deutschland vorgestellt. Raimund Nowak, Geschäftsführer der Metropolregion, referierte vor rund 200 Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung über staatliche und kommunale Möglichkeiten, die Elektromobilität voranzubringen.

Neben der Metropolregion waren auch die Stadt Amsterdam und der E-Mobilitätsverband in die lothringische Großstadt Metz eingeladen worden. Lothringen gehört seit der Gebietsreform zu der Region Grand Est, die mit rund 5,5 Mio. Einwohnern zu den wirtschaftsstärksten Gebieten Frankreichs gehört. Die Automobilproduktion spielt dort eine sehr wichtige Rolle. So liegt das SMART‑Werk von Daimler in Hambach und Peugeot wird seine E-Motorenproduktion in Lothringen vornehmen. In der Nähe von Straßburg produziert LOHR Industrie demnächst den elektrischen Kleinbus Le Cristal.

Die Metropolregion pflegt seit rund drei Jahren eine engere Kooperation zu verschiedenen Städten, Organisationen und Unternehmen aus der Region Grand Est, deren Hauptstadt die Eurometropole Straßburg ist. Im Frühjahr wird eine Delegation der Metropole Nancy zu einen Informationsbesuch in die Metropolregion kommen. Eine engere Zusammenarbeit im Rahmen von EU-Programmen und mit weiteren Partnern in Europa wird angestrebt.

 

» avere france

Bild: Metropolregion