Marktplatz

Auf unserem virtuellen Marktplatz finden Sie Arbeitsmaterialien, Projekteninformationen und Fachliteratur. Im Rahmen des Projektes arbeiten wir mit innovativen, regionalen Akteuren und dem ExWoSt-Forschungsprojekt „Kreativwirtschaft und Stadtentwicklung“ zusammen. Gemeinsam erarbeiten wir Empfehlungen bezüglich einer Nationalen Stadtentwicklungspolitik. Unser Ziel ist die strategische und operative Zusammenarbeit von Stadtentwicklung, Kultur und Kreativwirtschaft.

Den Inhalt des virtuellen Marktplatzes als Broschüre im PDF-Format gibt es hier zum Download

Arbeitsmaterialien

Masterplan partizipative Stadtentwicklung

Immer mehr Städte verfolgen die Strategie einer frühzeitigen Beteiligung der Bevölkerung an städtebaulichen Planungs- und Widmungsprozessen. Der Masterplan der Stadt Wien zeigt wie eine frühzeitige, partizipative Beteiligung organisiert werden kann. Er gibt eine Einführung in die Grundlagen der Beteiligung, vermittelt Prinzipien der Kommunikation für erfolgreiche Beteiligungsvorhaben und zielführende, methodische Ansätze.

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Kreative Orte Input und Output

Diese Grafik, die im Rahmen des Projekts Campus.Metropolregion erarbeitet wurde, bildet die In- und Output-Flüsse von kreativen Orten in Bezug auf die Wirtschaft, Städte und Regionen sowie die Gesellschaft ab und weist auf die jeweiligen Transformationspotentiale hin.

» Grafik Kreative Orte Input Output

Ansätze zur Förderung Kreativer Orte, Prozesse, Kooperationen

Das Schaubild, das für die Auftaktveranstaltung von Campus.Metropolregion erarbeitet wurde, bietet eine Übersicht über Ansätze zur Förderung Kreativer Orte, Prozesse und Kooperationen. Differenziert nach den Kategorien Förderung und Finanzierung, Raumentwicklung und Flächenbereitstellung, Planung und Recht sowie Kommunikation, Vermittlung und Kooperation werden Handlungsempfehlungen ausgesprochen, die sich an verschiedene Akteursgruppen richten.

» Ansätze zur Förderung

Freiraum-Fibel

Die Freiraum-Fibel gibt zahlreiche Tipps und Beispiele zum Stadtmachen im öffentlichen und privaten Raum. Sie informiert über die rechtlichen Bedingungen der Maßnahmen  – von Genehmigungsverfahren über Vertragsgestaltung bis hin zu Haftungsfragen. Außerdem liefert sie gute Argumente, um Sachbearbeiter in den Behörden, Grundstückseigentümer und andere Entscheidungsträger von einer Idee zu überzeugen. Das spannende Tool wurde vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegeben.

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Der Stadtöffner. Ein Spiel für Stadtmacher

Mit einem interessanten DIY-Kit im Hosentaschenformat wird auf spielerische Art Wissen zu rechtlichen und organisatorischen Inhalten für Stadtmacher vermittelt.

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DIY Stadtanleitung

“Stadt selber machen” lautet immer öfter die Devise. Konkret geht es um das eigenständige Mitgestalten von Straßen, Parks und Plätzen seitens der Stadtgesellschaft. Eine spannende Hilfestellung erhalten Stadtmacher dabei durch die “DIY Stadtanleitung”. Die vom Magistrat der Stadt Wien herausgegebene Broschüre stellt praktische und theoretische Anleitungen vor, die helfen, die Stadt individuell zu verschönern, zu verändern und zu beleben.

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Handbuch Räume kreativ nutzen

Vor welchen Herausforderungen stehen die Städte der Zukunft? Das Handbuch „creative.nrw“ widmet sich der Bedeutung der Ressource Kreativität in der Raumentwicklung und gibt neben Einblicken aus der Praxis viel fachlichen Input zum Thema kreative Stadtentwicklung.

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Open Creative Labs

Eine Studie zu Open Creative Labs in deutschen Metropolregionen hat sich einer genauen Definition des Begriffs gewidmet und deren Potential zur Partizipation von BürgerInnen an technologischen Prozessen und innovativen Projekten ergründet. Die Forschungsergebnisse sowie konkrete politische Gestaltungsmöglichkeiten und Förderoptionen werden in dem Policy-Paper „DO-IT“ und dem Projektbericht dargestellt.

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Handbuch Straßenfeste

Straßenfeste können aus Nachbarschaften Orte der Begegnung formen und so Impulse für weitere Initiativen im Bereich der Quartiers- und Stadtentwicklung generieren. Das Handbuch „Deine Straße. Dein Leben. Dein Fest.” gibt wertvolle Tipps wie man die Menschen vor Ort zusammen bringen und den Austausch zwischen BürgerInnen fördern kann.

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Handbuch Living Labs

Das Handbuch „The Emerging Landscape of Urban Living Labs: Characteristics, Practices and Examples” stellt Living Labs als innovative Forschungsformate in denen in einem realen Kontext unter wissenschaftlicher Begleitung verschiedenste Visionen und Fragestellungen zu Zukunftsthemen erprobt werden können, vor und gibt Umsetzungsbeispiele aus der Praxis wieder.

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Plattform Opentransfer

Interessante und hilfreiche Arbeitsmaterialien sowie Webinare und Workshops zu Wissens- und Projekttransfer werden auf der Plattform „opentransfer“ angeboten. Das Angebot zielt darauf ab soziale Innovationen zu verbreiten und richtet sich insbesondere an NGO’s und ehrenamtliche Projekte.

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Plattform Reparatur Initiativen, Offene Werkstätten, urbane und interkulturelle Gärten

In den letzten Jahren hat sich eine große Bandbreite an Orten für kreatives Arbeiten, Basteln und Experimentieren entwickelt. Reparatur Initiativen, Offene Werkstätten, urbane und interkulturelle Gärten gehören zweifelsfrei zu diesen „kreativen Orten“. Die Website der anstiftung bietet einen sehr interessanten Überblick und Praxiswissen zu den genannten Themen. Die Stiftung organisiert auch Fortbildungen und berät Projekte zu ausgewählten Themen.

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Plattform Urbane Liga

Die Urbane Liga ist ein Bündnis junger Stadtmacher, die sich aktiv in die Gestaltung ihrer Städte mit einbringen möchten. Ziel ist es, das Wirken junger Erwachsener zwischen 17 und 27 Jahren zu stärken, indem gemeinsam Stadtvisionen entwickelt und Handlungsmöglichkeiten erweitert werden um ihre Mitsprache im öffentlichen Diskurs zu fördern.

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Mehr Augenhöhe zwischen Projekten und Kommunen

Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Initiativen, ist es notwendig, dass auf Augenhöhe kooperiert wird. Doch wie lässt sich Augenhöhe herstellen, erzeugen oder erarbeiten? Einige Hinweise gibt der erfolgreiche Projektmacher Tobias Bäcker auf dem Portal „neue nachbarschaft“ der Montag Stiftung Urbane Räume.

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Praxishandbuch Online-Fundraising

Die Tage der Spendenbüchsen, Spendenbriefe und Straßenfundraiser sind gezählt. Immer mehr Vereine, soziale Initiativen, Projekte und Stiftungen möchten im Internet Spenden sammeln und Unterstützer mobilisieren. In diesem Buch vermitteln viele Praxisbeispiele die Grundlagen für erfolgreiches Online-Fundraising. Von der nutzerfreundlichen Website-Gestaltung über effizientes Social-Media-Management bis hin zur Planung von Fundraising-Kampagnen. Dabei kommen viele gemeinnützige Organisationen selbst zu Wort und teilen ihre Erfahrungen, Tipps und Tricks.

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Arbeit im Verein

Wer einen Verein gründen will oder als ehrenamtlicher Vorstand, als Mitglied oder als (hauptamtlicher) Mitarbeiter eines Vereins tätig ist, sollte sich über die Kernfragen der vereins- und gemeinnützigkeitsrechtlichen Grundlagen informieren. Informationen zu rechtlichen und organisatorischen Fragen sowie Erfahrungsberichte aus der Praxis und Praxisfragen finden sich auf der Seite des Wegweisers Bürgergesellschaft der Stiftung Mitarbeit.

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Verein und Steuern

Eine gute Übersicht mit steuerlichen Informationen und Formularen für Vereine und ihre Mitglieder findet sich auf der Website des Bayerischen Landesamtes für Steuern. Wer mehr über Vereinsbesteuerung, Ehrenamt und Spendenrecht, Satzung und Steuererklärung, Lotterien und Festveranstaltungen wissen möchte, kann sich dort umsehen.

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Vereinswiki

Vereine bereichern unsere urbanen und ländlichen Räume! Sie werden von Ehrenamtlichen getragen und die müssen unterstützt werden. Mit Tipps und Werkzeugen und möglichst kurzen Fachinformationen will der VereinsWiki des Landesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement Bayern e.V. Vorstandsarbeit und mehr leichter machen.

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Förderwegweiser ländlicher Raum

Der Förderwegweiser des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bietet einen leicht verständlichen Einstieg in die Fülle der Fördermöglichkeiten für innovative Ansätze, kreative Ideen und bürgerschaftliches Engagement für die ländliche Entwicklung. In Form von Steckbriefen wird auf der Website über die wesentlichen, mit Bundesmitteln ko-finanzierten Programme zur Förderung der ländlichen Entwicklung informiert.

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Förderatlas Musik

Der Förderatlas der Initiative Musikland Niedersachsen gibt einen umfassenden Überblick über Förderinstitutionen und Kulturstiftungen in Niedersachsen, die Musik bezogene Projekte fördern.

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Anleitung für ein soziokulturelles Gründerlabor

Ihr sucht neue Wege, um soziokulturelle Gründungsvorhaben zum Erfolg zu führen? Das „Logbuch“ des Gründerlabors Werft 34 richtet sich an Akteure aus der soziokulturellen Szene und gibt eine Hilfestellung  für die Entwicklung eigener Vorhaben. Es enthält umfassende Erfahrungsberichte in Verbindung  mit der Gründung eines soziokulturellen Gründerlabors und der Förderung von Start-ups im soziokulturellen Bereich.

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Leitfaden für GründerInnen und Selbstständige in der Kultur- und Kreativwirtschaft

Der Leitfaden „Alles, nur kein Unternehmer? Tipps für Gründerinnen, Gründer und Selbständige in der Kultur- und Kreativwirtschaft“ richtet sich an Kreativschaffende die unternehmerisch tätig sind und gibt umfassende Hilfestellung bei der Gestaltung einer beruflichen Selbstständigkeit.

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Leitfaden für kreative Zwischennutzer

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Stuttgart hat einen Leitfaden zum Thema Leerstands- und Zwischennutzungsmanagement veröffentlicht, mit der Absicht kreative Zwischennutzungen von bspw. Industriebrachen zu befördern. Das Dokument gibt ausführliche Hilfestellung zu Genehmigungsprozessen, Fördermöglichkeiten und zur Projektplanung.

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Praxisleitfaden Soziales Unternehmertum

Der Praxisleitfaden des BMWi nimmt Sozialunternehmer und Interessierte an die Hand und zeigt modellhaft einen sozialunternehmerischen Entwicklungspfad auf. Der Praxisleitfaden stellt die für jede Gründungsphase zentralen Merkmale und Herausforderungen dar und gibt einen Überblick über zentrale Akteure in Deutschland

Jede Phase ist zudem mit Links zu zentralen Institutionen, weitergehenden Informationen, Coaching-/Qualifizierungsmöglichkeiten sowie Werkzeugen für die Gründungsentwicklung illustriert und stellt ein Sozialunternehmen als detailliertes Fallbeispiel vor.

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Praxistipps für (selbstständige) Kreativschaffende

Auf der Website der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung sind zahlreiche nützliche Praxistipps für (selbstständige) Kreativschaffende zu finden. Unter anderem werden explizit Beratungs- und Qualifizierungsangebote und Netzwerke der Kreativwirtschaft vorgestellt. Unter dem Reiter „Business-Know-How“ werden umfassende Informationen zu den Themen Gründung, Publikation und Unternehmensführung bereitgestellt.

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Existenzgründungsportal

Das Existenzgründungsportal des BMWi bietet eine Schritt für Schritt Anleitung für den Weg in die Selbstständigkeit. Neben einer Darstellung der wichtigsten Stationen der Existenzgründung sind auf der Plattform detaillierte Informationen zu verschiedenen Rechtsformen, Businessplänen, Finanzierungsmodellen, Förderprogrammen und Beratungsangeboten zu finden. Sehr hilfreich ist auch das Gründungswissen-Wiki, einer Sammlung mit allen Begriffen rund um das Thema Selbständigkeit und Gründerwesen.

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Leitfaden Kooperation

Der Leitfaden „Gesellschaft der Kreativen – Wertschöpfung im Zeitalter der Kooperation“ bietet kreativen Unternehmern praxisnah aufbereitete Informationen und Skills rund um das Thema Kooperation

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Unternehmerische Kompetenz in der Kreativwirtschaft

Der Leitfaden „Das Handwerk der Kreativen“ enthält hilfreiche praxisnahe  Informationen für Kreativschaffende zu den Themen Markt, Selbstorganisation, Steuer und Recht. Neben praktischen Tipps für den Geschäftsalltag von selbstständigen Kreativen berichten vier Initiativen von ihrer Erfolgsgeschichte und ihren Erfahrungen.

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Quartiersentwicklung nutzt digitalen Wandel

Im Rahmen eines Modellprojektes hat das Land Nordrhein-Westfalen 14 Vereine und Initiativen dabei unterstützt, lokale Quartiersentwicklung mit Hilfe digitaler Werkzeuge zu gestalten. Aus dem Vorhaben sind zwei Broschüren hervorgegangen die einerseits über die eingebundenen Initiativen und ihre Erfahrungen berichten und andererseits konkrete Hilfestellungen zum Umgang mit digitalen Tools in der Stadtentwicklung bieten.

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Coworking Wiki

Das englischsprachige Coworking Wiki bietet potentiellen Gründern und Interessierten einen guten Überblick über das Thema, stellt hilfreiches Material zur Verfügung und zeigt globale sowie lokale Netzwerke auf. Neben Informationen zu Coworking Tools, Best-Practice Beispielen und Vernetzungsangeboten werden u.a. auch Businesspläne, Praxistipps und aktuelle Studien zum Download bereitgestellt.

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Marktplatz Methode

Marktplätze sind Treffpunkte zum Austausch und sozialer Interaktion. Als Veranstaltungsformat bringt die Marktplatz-Methode Unternehmen und gemeinnützige Organisationen für begrenzte Zeit zusammen Treffen um gemeinsame Projekte zu erarbeiten. Ziel ist es, eine Begegnung auf Augenhöhe zu ermöglichen von der beide Seiten profitieren. Die Bereitstellung von finanziellen Mitteln soll dabei keine Rolle spielen, vielmehr geht es um eine produktive Zusammenarbeit und den Aufbau von Engagementpartnerschaften.

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Lokaler Aktionstag

Die Organisation eines lokalen Aktionstags für Unternehmen und Gemeinnützige kann dazu beitragen, wichtige Impulse für nachhaltige Kooperationen zu setzen und so einen Beitrag zur kommunalen Entwicklung leisten. Im Rahmen des Aktionstages sollen  Mitarbeiter von Unternehmen einen Tag die Rolle wechseln und bei einem gemeinwohlorientierten Vorhaben ehrenamtlich helfen – von der Renovierung eines Stadtteilzentrums bis zur Beratung von Vereinen.

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Format Nachtschicht

In einer mehrstündigen Nachtschicht stellen Kreative ihr Know-How und ihre Arbeitskraft gemeinnützigen Organisationen zur Verfügung. Mit ihrem Potential und ihren professionellen Erfahrungen können die Kreativen so den Organisationen unter die Arme greifen.  Nach der intensiven Nachtschicht sind die Ergebnisse direkt nutzbar und können die Arbeit sofort voranbringen. Denkbare Aufgaben für die Nachtschicht sind z.B. das Design von sinnvollem Kommunikationsmaterial, IT-Konzepten oder einer neuen einzigartigen Corporate Identity.

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Projektbeispiele

LIVING LAB Otfrieds Garten

Im Rahmen von Campus.Metropolregion wurde die Umsetzung eines Living Labs zur Erprobung von Nutzungs- und Gestaltungsmöglichkeiten für den Göttinger Wochenmarktplatz am Otfried-Müller-Haus angeregt. Das Projektbeispiel macht auf Living Labs als Instrumente der kooperativen Stadtentwicklung aufmerksam und zeigt wie das Format mit Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen umgesetzt werden kann.

Campus.Metropolregion förderte eine filmische Dokumentation des Living Labs „Otfrieds Garten“ und eine Broschüre, die näher auf die Entstehung und Umsetzung des Living Labs eingeht.

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Handbuch Soziokultur

Wie kommt man von der Idee zum Projekt? Was kann ein Projekt zum Scheitern bringen? Welche Möglichkeiten öffentlicher und privater Kulturfinanzierung gibt es? Wie funktioniert Crowdfunding? Antworten und praktische Handreichungen zu diesen Fragen gibt das, von der Stiftung Niedersachsen geförderte, Handbuch Soziokultur in seinem Heft Nr. 9. Aufgepasst! Auch die anderen Hefte sind interessant und greifen u.a. tolle Praxisbeispiele kultureller Projekte im städtischen und ländlichen Raum auf.

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Handbuch Neulandgewinner

Die ländlichen Räume in Ostdeutschland sind von vielfältigen Transformationsprozessen betroffen, die tiefgreifende Folgen für die Gesellschaft und die Lebensqualität haben. Um die Zukunftsfähigkeit dieser Regionen zu sichern fördert das Programm Neulandgewinner Initiativen vor Ort die u.a. mit neuen Lebens- und Arbeitsmodellen oder neuen Mobilitätskonzepten auf dem Land experimentieren.

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Feldkulturerbe. Soziokultur auf dem Land

Der Bildband zur Ausstellung stellt 14 soziokulturelle Vereine aus Niedersachsen und ihre Projekte vor.

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Kreative Cluster – Plattformen und Module für die Entwicklung kreativer Städte und Regionen

Kreativ zu sein liegt im Trend. Immer mehr Städte bezeichnen sich als „Kreative Stadt“ und eine ebenfalls steigende Zahl an Städten wird durch entsprechende Förderprojekte gefördert. Die actori Studie „Kreative Cluster – Plattformen und Module für die Entwicklung kreativer Städte und Regionen“ zeigt anhand von Fallbeispielen, wie Städte wie Amsterdam oder Leipzig ihre kulturellen und kreativwirtschaftlichen Szenen entwickelt haben.

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Making Space for Culture

Jede Stadt hat ihre ganz eigene Identität und Kultur. Das Handbuch von „Making Space for Culture“ folgt dem Ansatz des Cultural Placemaking und erfasst die spezifischen und sich sehr unterscheidenden kulturellen Szenen vieler international bedeutsamer Städte wie Tokio, Madrid, London oder Wien.

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The CURE Project

Das Projekt „CURE- Creative Urban Renewal in Europe“ förderte die Entwicklung der Kreativwirtschaft in vom Niedergang betroffenen  Quartieren mittelgroßer Städte  in  Nordwesteuropa. Teil des Vorhabens war u.a. die Entwicklung  und  Anwendung des transnationalen Modells „Creative Zone Innovator (CZI)“ in kreative Zonen in den  Partnerländern.

» Veröffentlichung Creative Zone Indicator Index 

LeerGutAgenten

Mit ihrem Initiativprojekt LeerGutAgenten vernetzt die IBA Thüringen Initiativen, Projektträger und regionale Institutionen im Sinne einer neuen Baukultur, die die Wiederbelebung leerstehender Gebäude in Thüringen in den Fokus rückt. Dabei vereint das Netzwerk vielfältige „Agenten“ wie Kulturschaffende, neue Dorfbewohner, Architekten, Stadtplaner, Projektentwickler, Organisationsberater, Denkmalpfleger, LEADER-Manager und Vertreter der Landesverwaltung. Auf der Online-Plattform Leergutagenten finden sich anregende Beispiele für Revitalisierungsprojekte in Städten und im ländlichen Raum.

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Roadmap Digital Urban Governance

Die Roadmap Digital Urban Governance zeigt beispielhaft auf, wie Soziale Medien und nutzergenerierte Inhalte das Stadtmanagement in europäischen Städten jeder Größe verbessern können. Zwei Ansätze werden schwerpunktmäßig behandelt: Zum einen die Möglichkeit, das Konzept der Bürgerschaft und des bürgerschaftlichen Engagements neu zu definieren, zu vertiefen und über Soziale Medien Zusammenhalt, Gemeinsamkeiten und gemeinsame Werte zu stärken. Zum anderen werden Ansätze aufgezeigt, wie die Verbesserung der Qualität öffentlicher Dienstleistungen in Bezug auf Effizienz und Transparenz sowie die Erweiterung des von lokalen Behörden zur Verfügung gestellten Dienstleistungsangebots realisiert werden können. Die Roadmap ist ein Ergebnis der Arbeit des „Interactive Cities Network“ im Rahmen EU-Programms URBACT für Nachhaltige Stadtentwicklung.

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Stadtoasen. Aktivierende Projekte der Stadtentwicklung

Stadt als außerschulischen Lernort zu erschließen und die Schule in die Stadtgesellschaft zu öffnen, diese Ziele werden u.a. mit dem Projekt Stadtoasen der Arbeitsgemeinschaften Architektur und Schule in Bayern und der Urbanes Wohnen verfolgt. Jugendliche agieren als „Raumpioniere“ in dem sie durch selbst initiiere, temporäre Inszenierungen von Stadtbrachen neue Handlungsräume für Jugendliche in der Stadt eröffnen. Stadtoasen gibt so wichtige Impulse und bezieht junge Bürger im Sinne aktivierender Stadtentwicklung ein. Eine Veröffentlichung dokumentiert nun die außerschulischen Projektbeispiele aus den Jahren 2010 bis 2017.

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Dorfladen-Netzwerk

Das Dorfladen-Netzwerk der Bundesvereinigung multifunktionaler Dorfläden (BmD) bietet Dorfläden aus dem gesamten Bundesgebiet eine Plattform zum Erfahrungsaustausch und zur Vernetzung. Bereits über 50 Dorfläden „von Bürgern für Bürger“, Initiativen und kommunale Nahversorger aus acht Bundesländern sind Teil des Netzwerks.  Das Netzwerk hat auch ein Handbuch mit Konzepten, Problemlösungen und wirtschaftlichen Daten herausgegeben, das für eine Schutzgebühr bestellt werden kann.

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Dorfläden-Netzwerk der Region Hannover

Auch die Region Hannover engagiert sich aktiv für die Förderung von Dorfladen-Initiativen und hat zu diesem Zweck ein Dorfläden-Netzwerk ins Leben gerufen. Durch das Netzwerk soll der Erfahrungs- und Wissensaustausch zwischen den Initiativen in der Region angeregt werden. Ergänzend werden praxisbezogene Schulungsangebote für die meist ehrenamtlich tätigen Dorfladenakteure durchgeführt – beispielsweise zur Sortimentspolitik oder Lebensmittelhygiene. Weiterhin kann die Region über die „Zuwendungsrichtlinie Nahversorgung“ beispielsweise Machbarkeitsstudien und Wirtschaftlichkeitsberechnungen finanziell unterstützen.

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» Dorfladen-Handbuch Beispielen aus der Region Hannover

Ideenwerkstatt Dorfzukunft

Die Dörfer Flegessen, Hasperde und Klein-Süntel in der Nähe von Hannover haben sich zu einer Dorfgemeinschaft zusammengeschlossen mit dem Ziel die Zukunft der drei Orte langfristig  zu sichern und die Lebensqualität auf dem Land zu stärken. Über den Verein »Ideenwerkstatt Dorfzukunft« versuchen die Mitglieder mit vielen engagierten Projekten ihre Gemeinschaft zu stärken und die Identifikation mit den Orten zu vergrößern. Bislang wurden etwa 90 Projektideen umgesetzt, darunter die Gründung eines Dorfladens, einer gemeinwohlorientierten Immobilienvermittlung sowie die Organisation eines Dorfkinos.

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Urbane Interventionen zur aktiven Stadtentwicklung

Stadtentwicklung ist ein lebendiger Prozess, an dem viele Institutionen und Akteursgruppen beteiligt sind. Das Projekt „Urbane Interventionen“ hatte das Ziel, Menschen zum aktiven Gestalten mit und in der eigenen Nachbarschaft anzuregen. Das Buch „Impulse für lebenswerte Stadträume – Urbane Interventionen in Osnabrück“ dokumentiert und reflektiert die Projektergebnisse im fachlichen Kontext und gibt praktische Handlungsempfehlungen, die zum Nachahmen anregen. Dahinter steht die Vision einer solidarischen und lebenswerten Stadt, die offen für alle ist und an deren Entwicklung möglichst viele mitwirken.

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Hinterwald Konferenz und Festival

Das Hinterwald Festival und die gleichnamige Konferenz feierten 2019 Premiere und boten ein abwechslungsreiches Programm aus Konzerten, Lesungen, Workshops und kulturellen Interventionen. Die Veranstaltung ist ein Projekt von ekis e.V. – einem Verein zur Erhaltung alternativer Kultur in und um Schöningen, der sich der Aktivierung der ländlichen Region im Landkreis Helmstedt verschrieben hat.

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Netzwerk Zukunftsorte

Das Netzwerk Zukunftsorte ist ein Zusammenschluss von Impulsorten in Brandenburg, die die Möglichkeiten des kollaborativen Lebens und Arbeitens praktizieren, testen und weiterentwickeln. Im Fokus steht dabei die Frage nach der Entwicklung von zukunftsfähigen Orten zum Wohnen und Arbeiten im ländlichen Raum.

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Menschen, die machen

Das Buch „Menschen, die machen“ enthält eine Auswahl von „Klasse Projekten“, die zwischen 2014 und 2019 in der Nachbarschaft Samtweberei in Krefeld entstanden sind, und vor allem der Menschen dahinter. Sie stehen stellvertretend für Viele, die sich für das Gemeinwohl im Quartier engagieren – vereint durch ihren Mut, etwas zu bewegen.

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Architektur und Schule

Das Projekt „Young people and place making“ der LAG Architektur und Schule möchte Kindern und und Jugendlichen die Bedeutung von Architektur vermitteln und zur Mitgestaltung des Raums motivieren. Außerunterrichtliches Lernen wird dabei in den Vordergrund gestellt und die Stadt als Ort der Baukulturellen Bildung verstanden. Im Jahr 2016 reiste eine Gruppe von Schülern im Rahmen des Projekts nach Venedig zur Biennale Urbana und erarbeitete vor Ort gemeinsame Ansätze einer handlungsorientierten, künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Lido.

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HausHalten e.V.

Der Verein HausHalten e.V. setzt sich 2004 für die Sicherung und Werterhaltung gefährdeter Altbauten an städtebaulich bedeutsamen Lagen durch die Akquisition neuer Nutzer auf nicht kommerzieller Basis in Leipzig ein. Leerstehende Häuser, sogenannte „Wächterhäuser“, werden an engagierte, kreative Nutzer vermittelt, die die von Abbruch gefährdeten Gebäude durch Eigenleistungen und mit fachlicher Unterstützung durch Mitglieder von HausHalten e.V. in einen nutzbaren Zustand versetzen. Um die soziale und kulturelle Vielfalt im Quartier zu erhöhen werden zudem leerstehende Ladenlokale als „Wächterläden“ an raumsuchende Existenzgründer sowie Vereine und Künstler vermittelt.

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Netzwerk Immovielien

Das Netzwerk Immovielien ist ein Bündnis von Akteuren aus Zivilgesellschaft, Öffentlicher Hand, Wirtschaft, Wohlfahrt und Wissenschaft, die sich für eine Gemeinwohlorientierung in der Immobilien- und Quartiersentwicklung einsetzen. Das Netzwerk Immovielien will die Rahmenbedingungen für die Entstehung und den Betrieb von Immovielien in allen relevanten Handlungs- und Politikfeldern verbessern. Unter dem Begriff Immovilien subsummiert das Netzwerk zivilgesellschaftliche Initiativen, die in Städten und ländlichen Räumen selbstorganisiert, solidarisch und in Kooperation mit Partnern Immobilien für sich und ihre Nachbarschaft entwickeln und die eine besondere Rolle in der Entwicklung lebendiger und zukunftsfähiger Stadtteile einnehmen.

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Plattform Urbane Liga

Die Urbane Liga ist ein Bündnis junger Stadtmacher, die sich aktiv in die Gestaltung ihrer Städte mit einbringen möchten. Ziel ist es, das Wirken junger Erwachsener zwischen 17 und 27 Jahren zu stärken, indem gemeinsam Stadtvisionen entwickelt und Handlungsmöglichkeiten erweitert werden um ihre Mitsprache im öffentlichen Diskurs zu fördern.

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Weiterführende Literatur

Stadt.Kreativität.Entwicklung

Städte waren schon immer die Spielräume der Kreativität. Durch die fortschreitende Digitalisierung und Veränderung der Wirtschaftsstruktur wird jedoch die Bedeutung der Kreativwirtschaft und ihre Bedeutung in den Städten erheblich beeinflusst. Das Positionspapier „Stadt.Kreativität.Entwicklung“ des Deutschen Städtetages behandelt interdisziplinäre Fragen der Kulturwirtschaft und der Kreativität in der Kommunalpolitik und stellt die Bedeutung und den Einfluss der Kreativwirtschaft für die städtische Entwicklung heraus.

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Funding the Cooperative City

Städteplanung entwickelt mehr und mehr kooperativere Governance-Strukturen, in denen kommunale und gesellschaftliche Akteure mit gemeinschaftlichen Institutionen, Non-Profit Organisationen und privaten Firmen zusammenarbeiten. Daniela Patti stellt in ihrem Werk „Funding the Cooperative City“ eine Vielzahl an Beispielen für diese Governance-Ansätze vor. Dabei geht sie beispielsweise auf die Funktionen und Erfolge von Crowdfunding für lokale Initiativen oder offene Räume ein.

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Grüne Labore: Experimente zum Stadtpark von morgen

Öffentliches Grün hat eine wesentliche Bedeutung für die Umwelt und Lebensqualität in unseren Städten und Kommunen. Hochwertige grüne Freiräume bereitzustellen, stellt eine große Herausforderung dar, gerade angesichts der aktuellen Wandlungen auf unserem Planeten. Die Grünen Labore verbinden künstlerisches und kreatives Handeln mit dem ökologischen Nutzen dieser Projekte. Die Gestaltung des öffentlichen Grüns ist ein fester Förderschwerpunkt der Stiftung „Lebendige Stadt“.

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Kreative Ökonomie und Kreative Räume: Kultur- und Kreativwirtschaft in der integrierten Stadtentwicklung

In einer immer stärker von den Merkmalen der „Wissensökonomie“ geprägten Wirtschaft und Gesellschaft ist Innovationsfähigkeit nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Städte und Regionen ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Folgerichtig betonen sowohl die Leitlinien zur Stadtentwicklungspolitik auf Bundesebene als auch die Strukturpolitik der EU die zentrale Rolle, die den Städten als Zentren der Entwicklung von Wissen und Innovation zukommt. Innovationsfähigkeit erfordert dabei einerseits Bildungs-, Forschungs- und Transferinfrastrukturen auf hohem Niveau, andererseits aber auch – ganz allgemein gesprochen – kreativitätsfördernde Rahmenbedingungen. Diese finden sich vor allem in den Städten, da soziale, kulturelle und wirtschaftliche Vielfalt sowie die Auseinandersetzung zwischen und der Umgang mit verschiedenen Lebensformen, Werthaltungen und Milieus schon immer Kennzeichen der „Europäischen Stadt“ waren.

Lesen Sie hier den Endbericht des ILS NRW und des Büros STADTart im Auftrag des Ministeriums für Bauen und Verkehr des Landes NRW zum Forschungsprojekt.

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Kreative Milieus

In der Studie „Kreative Milieus und offene Räume in Hamburg“ wird die Kreative Stadt als komplexes Handlungsfeld für die Stadtentwicklung thematisiert und eine Analyse von Milieutypen in der Kreativwirtschaft vorangestellt. Neben Erfahrungen aus den Niederlanden werden Handlungsfelder und Instrumente zur Förderung kreativer Milieus dargestellt.

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Kultur- und Kreativwirtschaft in Stadt und Region

Das BBSR liefert eine umfassende Bestandsaufnahme der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland und geht dabei u.a. auf die Rolle der KKW im Arbeitsmarkt, in der Raumplanung und -entwicklung sowie auf neue Organisationsformen, die sich innerhalb der Branche herausgebildet haben, ein. Darüber hinaus werden Perspektiven für die  Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland und in den Metropolregionen formuliert.

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Förderung von Kultur- und Kreativwirtschaft im Kontext der Stadt- und Raumentwicklung

Einen Überblick über die Historie der Kunst und Kultur als Stadtentwicklungsfaktor sowie über vorangegangene Transformationsprozesse und die Rolle der Kulturpolitik bietet die Publikation „Künste, Kultur und Künstler im Verständnis der Stadtentwicklung – eine vergleichende Stadtforschung“ der Leuphana Universität Lüneburg.

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Stadt als Möglichkeitsraum

Das Projekt „Stadt als Möglichkeitsraum“ untersucht am Beispiel der Stadt Hannover wie städtische Möglichkeitsräume für eine nachhaltige Entwicklung entstehen und wie sie durch Kooperation, Innovation, wechselseitige Bezugnahmen und Kommunikation wirksam werden. Im Fokus stehen dabei städtische soziale Bewegungen und Akteure, die sich mit ihren Aktionen durch künstlerische, kreative und alternative Ansätze hinsichtlich des Zusammenlebens in der Stadt und im Verhältnis von Mensch und Natur auszeichnen.

Anknüpfend an das Forschungsprojekt wurde ein Dokumentarfilm mit dem Titel „HANOTHER-Urbane Möglichkeitsräume für nachhaltige Stadtentwicklung“ gedreht, welcher über Möglichkeitsräume in Hannover berichtet.

» weitere Informationen zum Projekt 

» weitere Informationen zum Film

Förderung von Kultur- und Kreativwirtschaft in Mittelstädten

Welche Handlungsmöglichkeiten zur Entwicklung urbaner und kreativer Räume der Kultur- und Kreativwirtschaft bestehen in Mittelzentren? Eine Studie der TU Dortmund aus dem Jahr 2010 setzt sich explizit mit dieser Fragestellung auseinander und weist Möglichkeiten zur Verortung von kreativen Zentren auf.

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Kreativwirtschaft im ländlichen Raum

Eine Darstellung der Situation der Kreativwirtschaft im ländlichen Raum sowie eine Einschätzung der Entwicklungs- und Wachstumspotentiale gibt eine Studie des Instituts für Kreativwirtschaft der Hochschule der Medien Stuttgart.

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Kreative Pioniere in ländlichen Räumen

Ein neuer Sammelband macht die Wertschöpfung kreativer Pioniere und ihre innovativen Impulse in ländlichen Räumen sichtbar und zeigt ihr nachhaltiges Engagement für die Regionalentwicklung.

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Handlungsempfehlungen zur Förderung des bürgerlichen und unternehmerischen Engagements für Umnutzungen im ländlichen Raum

Handlungsempfehlungen zur Förderung des bürgerschaftlichen und unternehmerischen Engagements für Umnutzungen im ländlichen Raum bietet eine Broschüre die im Rahmen des EFRE-Forschungsprojekts „Engagement für Umnutzungen als Impulsgeber in ländlichen Räumen Niedersachsens“ verfasst wurde.

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Innovationen auf dem Land

Beiträge aus der Wissenschaft zu aktuellen Forschungsfragen des Ländlichen Raums mit besonderem Augenmerk auf das Potential der Kreativwirtschaft bei der räumlichen Entwicklung liefert diese Schriftensammlung mit dem Titel „Innovationen auf dem Land“ des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg.

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Kulturtourismus im ländlichen Raum

In ihrer Dissertation „Kulturtourismus im ländlichen Raum an Dritten Orten der Begegnung als Chance zur Integration von Kultur- und Tourismusentwicklung“ befasst sich Katja Drews mit der Bedeutung des Kulturtourismus in ländlichen Regionen und ermittelt weiterführend mithilfe des Konzepts der „Dritten Orte“ welche raumsoziologisch bedeutsamen Potenziale entstehen, wenn Touristen und Einheimische beim Kulturgeschehen auf dem Land zusammentreffen.

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Placemaking

Eine klare Definition des Begriffs „Placemaking“ in der Literatur zu finden gestaltet sich als schwierig. Eine Analyse des ILS versucht sich an einer Kategorisierung der verschiedenen Ansätze und stellt Placemaking als Konzept ökonomisch effizienter Standortaufwertung vor.

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Brachflächenreaktivierung

Aus Stadt Landschaft machen? Dieser Beitrag des BBR zum Thema Flächenrecycling in der Stadtentwicklung widmet sich der Erprobung des Potentials der Kreativwirtschaft bei der temporären und dauerhaften nachhaltigen Reaktivierung von Stadtbrachen.

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Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2018

Der Monitoringbericht 2018 untersucht die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Gesamtwirtschaft in Deutschland und stellt die Entwicklung wirtschaftlicher Kennzahlen für den Zeitraum 2009 bis 2017 dar. Grundlage für diese Analysen sind Daten aus öffentlich zugänglichen Quellen sowie aus einer repräsentativen Erhebung in der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland. Besonders interessant: die Umfrage zum Thema Kultur- und Kreativwirtschaft als Impulsgeber für die Gesamtwirtschaft und als Innovationstreiber.

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Monitoring zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Niedersachsen 2014

Durch das niedersächsische Wirtschaftsministerium wurde mit dem „Monitoring zu ausgewählten wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft in Niedersachsen 2014“ erstmals eine branchenspezifische Bestandsaufnahme auf Landesebene vorgenommen.

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Förderwegweise ländlicher Raum

Der Förderwegweiser des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bietet einen leicht verständlichen Einstieg in die Fülle der Fördermöglichkeiten für innovative Ansätze, kreative Ideen und bürgerschaftliches Engagement für die ländliche Entwicklung. In Form von Steckbriefen wird auf der Website über die wesentlichen, mit Bundesmitteln kofinanzierten Programme zur Förderung der ländlichen Entwicklung informiert.

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Bundesweites Dorfläden-Netzwerk

Das Dorfläden-Netzwerk der Bundesvereinigung multifunktionaler Dorfläden (BmD) bietet Dorfläden aus dem gesamten Bundesgebiet eine Plattform zum Erfahrungsaustausch und zur Vernetzung. Bereits über 50 Dorfläden „von Bürgern für Bürger“, -Initiativen und kommunale Nahversorger aus acht Bundesländern sind Teil des Netzwerks. Besonders interessant: Die Website bietet ein Dorfladen-Handbuch zum Download an, welches sich an Gemeinden, Städte und Landkreise sowie insbesondere an Bürger, die in ihrem Dorf die letzte Einkaufsmöglichkeit sichern und einen Dorfladen gründen wollen, richtet.

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Dorfläden-Netzwerk der Region Hannover

Die Region Hannover engagiert sich aktiv für die Förderung von Dorfladen-Initiativen und hat zu diesem Zweck ein Dorfläden-Netzwerk ins Leben gerufen. Durch das Netzwerk soll der Erfahrungs- und Wissensaustausch zwischen den Initiativen in der Region angeregt werden. Ergänzend werden praxisbezogene Schulungsangebote für die meist ehrenamtlich tätigen DorfladenakteurInnen durchgeführt – beispielsweise zur Sortimentspolitik oder Lebensmittelhygiene. Weiterhin kann die Region über die „Zuwendungsrichtlinie Nahversorgung“ beispielsweise Machbarkeitsstudien und Wirtschaftlichkeitsberechnungen finanziell unterstützen.

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Demokratiestärkung im ländlichen Raum

Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement stellt in seiner neuen Broschüre „Gutes gedeihen lassen. Mit Fördermitteln demokratische Kultur und Engagement in ländlichen Räumen stärken“ anhand anschaulicher Praxisbeispiele verschiedene Fördermöglichkeiten im Themendreieck Demokratiestärkung, Engagement und Ländliche Entwicklung vor.

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HannoverMachen

HannoverMachen ist eine lokale Crowdfunding-Plattform für Projekte, die Stadtentwicklung und Bürgerengagement in den Fokus rücken und zum Gemeinwohl beitragen. Neben der Unterstützung bei der Finanzierung werden auf der Plattform auch Ressourcen, Räume, Material, Kompetenz und Manpower vermittelt.

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Start-up-Plattform für Niedersachsen

Seit Anfang Dezember ist die neue digitale Start-up-Plattform des Innovationszentrums Niedersachsen. Mit der Zusammenführung sowie Sichtbarmachung von Start-ups und Hotspots (Beratungsstellen, Start-up-Zentren, Gründernetzwerken, Wissenschaftliche Einrichtungen, Investoren und Mentoren, Coworking-, Makerspaces, Technologieparks usw.) soll der Zugang zum Start-up-Ökosystem noch weiter verbessert, Kooperation und Vernetzung sollen gefördert werden.

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Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland

SEND e.V. setzt sich aktiv für bessere Rahmenbedingungen für Sozialunternehmer ein und versucht den Mehrwert von sozialen und gesellschaftlichen Innovationen in die Öffentlichkeit zu tragen. Neben dem Abbau von Einstiegshürden für Gründungen, zielt das Netzwerk darauf ab, innovative Sozialunternehmen, aufstrebende Social Start-Ups sowie engagierte Sozialunternehmer untereinander zu vernetzen und zu qualifizieren.

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Wohnprojekte-Atlas

Der Wohnprojekte-Atlas zeigt die große Vielfalt Gemeinschaftlichen Wohnens in Niedersachsen auf. Es werden Projekte in der Stadt und solche auf dem Land, die von Akteuren aus ganz unterschiedlichen Bereichen initiiert wurden, aufgezeigt. Sie alle eint, dass sie innovative, solidarische Formen des Wohnens und Lebens umsetzen.

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Smart-City-Atlas

Die Entwicklung intelligent vernetzter Städte und Regionen – Smart Cities und Smart Regions – ist seit einigen Jahren ein wichtiges Thema weltweiter Stadt- und Regionalentwicklungsprozesse. In Deutschland entwickelten zunächst die Metropolen themenübergreifende Smart-City-Initiativen. Ausgelöst durch Förderprogramme und Wettbewerbe setzen sich seit 2017 zunehmend auch mittelgroße Städte mit der kommunalen digitalen Transformation auseinander. Hierbei steht der Begriff Smart City für die Vision digital vernetzter Städte und Regionen, welche sozial, ökologisch und ökonomisch nachhaltige Ziele verfolgt.

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Atlas of Social Innovation

Im Rahmen des Forschungsprojektes SI-drive (Social Innovation: Driving Force of Social Change) wurden Vergleichsanalysen zu weltweit 1.500 Social Innovation Initiativen angestellt, die einen Einblick in die sehr vielfältige Welt der Sozialinnovation, seiner Vielfalt an Akuteren, ihrer Interaktion sowie dem systemischen Charakter des Konzeptes geben. Die Ergebnisse wurden in einer umfassenden Studie veröffentlicht und sind online auch in Form einer interaktiven Karte zu sehen.

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Open Book of Social Innovation

Das Open Book of Social Innovation zeigt die Vielfalt der Initiativen, die von Unternehmern und Aktivisten, Organisationen und Organisationen geleitet werden auf und gibt einen Überblick über die Methoden und Werkzeuge die weltweit sektorübergreifend zur Förderung von Sozialinnovationen eingesetzt werden. Die Inhalte die im Open Book gesammelt wurden, richten sich an politische Entscheidungsträger, die helfen können, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen; Stiftungen und Philanthropen, die finanzieren und unterstützen können; soziale Organisationen, die versuchen, soziale Bedürfnisse besser zu befriedigen; und soziale Einrichtungen, Unternehmer und Innovatoren selbst.

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Impulse aus der Kultur- und Kreativwirtschaft

In dem Dossier des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes geht es um das Innovationspotential der Kultur- und Kreativwirtschaft insbesondere im Hinblick auf die zukünftige Entwicklung der Gesamtwirtschaft.

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Machbarkeitsstudie SoKuK

Im Rahmen der Machbarkeitsstudie der Universität Hildesheim zum Thema „Die Rolle soziokultureller Zentren zur Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft in urbanen Räumen (SoKuK)“ wurde der Zusammenhang von Aktivitäten soziokultureller Akteure und Kleinstunternehmern aus dem Feld der Kultur- und Kreativwirtschaft am urbanen Beispiel Hannovers untersucht.

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Kreative Cluster

Die Studie zum Thema Digitale Cluster untersucht die Aspekte kreativer Aktivitäten in einer Stadt mit dem Fokus auf Kreativquartiere und identifiziert anhand von Praxisbeispielen die Faktoren für eine erfolgreiche Entwicklung ebensolcher Quartiere.

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Kunst Stadt Planung

Vor dem Hintergrund der verstärkten Beteiligung von Künstlern und Kreativen an Prozessen der Stadt- und Quartiersentwicklung, setzt sich dieses Arbeitspapier der Landesinitiative StadtBauKultur NRW 2020 interdisziplinär mit der Verknüpfung von Aktionsfeldern der künstlerischen Praxis und der kommunalen Planungspraxis auseinander.

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