Wissenschaftler, Industrievertreter und Studierende diskutieren über Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Klimawandel

 

Von Donnerstag, 10. Mai, bis Sonnabend, 12. Mai 2018, tagen Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler, Vertreter und Vertreterinnen aus der Industrie sowie Studierende aus unterschiedlichen Bereichen an der Leibniz Universität Hannover. Die Tagung der Deutschen Bunsen-Gesellschaft für physikalische Chemie e.V. (DBG) beschäftigt sich unter dem Motto „Kinetics in the Real World“ mit hochaktuellen Themen aus den Bereichen Umweltschutz, Klimawandel, nachhaltige industrielle Produktion und Transport. Weitere Informationen unter www.bunsentagung.de.

Während des Veranstaltungsauftakts am 10. Mai ab 16:30 Uhr spricht Prof. James G. Anderson, Harvard University, Cambridge/USA, über „New Developments Coupling Chemistry and Global Climate Change“ und eröffnet das Programm mit einem zukunftsweisenden Vortrag über Entwicklungen zur Verknüpfung von Chemie und globaler Klimaveränderung. Medienvertreterinnen und -vertreter sind herzlich eingeladen, um Anmeldung per E-Mail unter geschaeftsstelle@bunsen.de wird gebeten.

Hochkarätige internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden in Plenarvorträgen über Energieerzeugung, Transport und Speicherung, Verbrennung und Brennstoffzusätze, Materialchemie und weitere Themen sprechen. Neben den wissenschaftlichen Präsentationen werden Auszeichnungen verliehen, ein Netzwerktreffen für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, sowie eine Industrieausstellung geboten. Ein Forum zum Austausch über das Thema Lernen und Lehren in der Physikalischen Chemie rundet die Veranstaltung ab.

Die Deutsche Bunsen-Gesellschaft (DBG) für physikalische Chemie e.V. ist eine gemeinnützige wissenschaftlich-technische Gesellschaft. Sie engagiert sich in der Forschungs- und Bildungspolitik und bietet ihren mehr als 1.400 Mitgliedern aus Hochschulen, Industrie und Forschung ein Forum zum Austausch und zur Förderung von Kooperationen. Die DBG wurde 1894 als „Deutsche Elektrochemische Gesellschaft“ gegründet und 1902 – zu Ehren des international bekannten Physikochemikers Robert Bunsen – in „Deutsche Bunsen-Gesellschaft für Angewandte Physikalische Chemie“ umbenannt. Seit 1936 trägt die Gesellschaft ihren jetzigen Namen.

 

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Bild: J.-U. Grabow