Elektromobilität ein Projekt für Europa
Die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg engagiert sich seit Jahren für die Zusammenarbeit der beiden größten EU-Staaten im Bereich der Elektromobilität. Am kommenden Donnerstag findet in der französischen Stadt Metz eine binationale Konferenz unter dem Titel „Elektromobilität – Autonome Fahrzeuge: Antworten auf eine echte Revolution“.

Wirtschaft, Wissenschaft und Politik  diskutieren neue Mobilität
Auf Einladung der Wirtschaftsfördergesellschaft inspire Metz und dem World-Trade-Center Metz-Saarbrücken wird Raimund Nowak, Geschäftsführer der Metropolregion, die Konferenz moderieren. Teilnehmen werden Vertretungen von Unternehmen wie den Berliner Verkehrsbetrieben, dem Automobilkonzern PSA und dem globalen ÖV-Anbieter Transdev. Die Politik wird durch den Vize-Präsidenten des Saarländischen Landtages Günter Heinrich (CDU), dem Bundestagsabgeordneten Markus Tressel (GRÜNE) sowie dem Oberbürgermeister der Stadt Metz Domique Gros (Parti socialiste) vertreten sein. Dabei sein wird auch Prof. Horst Wieker von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, der grenzüberschreitende Forschungsprojekte im autonomen Fahren realisiert.

Die Konferenz wird am 23. Mai im Rathaus der lothringischen Großstadt Metz stattfinden. In der gesamten Woche finden verschiedene deutsch-französischen Veranstaltungen unter dem Motto „Metz est wunderbar“ statt.

Raimund Nowak begrüßt die grenzüberschreitenden Aktivitäten in der Region Grand Est, in der die Fahrzeugindustrie ebenso wie die niedersächsische Metropolregion eine herausragende Bedeutung besitzt. Er wird in Metz Gespräche über eine gemeinsame Konzeptentwicklung von deutschen und französischen Regionen zur Förderung der Elektromobilität führen:

Die Europäische Union wurde mit Blick auf die Stahl-, Kohle- und Atomindustrie gegründet. Nun ist die richtige Zeit, die Verbindung von Energie- und Verkehrswende sowie die Digitalisierung zu den  zentralen Themen der europäischen Entwicklung zu machen. Die beiden Fahrzeugnationen Frankreich und Deutschland tragen hier eine besondere Verantwortung.

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