Schaufenster Elektromobiliät

Unsere Pferdestärken werden elektrisch. eMobilität in Niedersachsen.

Volkswagen investiert weltweit 22,8 Milliarden Euro in Zukunftsfähigkeit der Standorte

→ Rund 14 Milliarden Euro fließen in deutsche Standorte → Fokus liegt in den kommenden fünf Jahren auf Elektromobilität und Modularisierung → Diess: Investitionen bringen größte Produkt- und Technologieoffensive der Marke entscheidend voran WOLFSBURG, 17. November...
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Falsche Zahlen bezüglich der Ladeinfrastruktur in Hannover

Hannover weit besser, als die Studie von Professor Dudenhöffer ausweist HANNOVER 30. Oktober 2017.- In einer durch verschiedene Medien publizierten Untersuchung des von dem bekannten Wissenschaftler Professor Dr. Ferdinand Dudenhöffer geleiteten CAR Center Automotive...
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Elektromobilität – ein Projekt für Europa

Metropolregion erfolgreich HANNOVER, 27. Oktober 2017.- Elektromobilität gehört zweifelsfrei zu den Megathemen der kommenden Jahre. Das gilt nicht nur für das stark vom Fahrzeugbau geprägte Deutschland, sondern auch für die Europäische Union. Von der EU-Kommission...
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Experimentierräume für Neue Mobilität

  BEM, BSM und die Koordinatoren der 
Schaufenster Elektromobilität bilden Allianz   BERLIN, 05. Oktober 2017.- Der Bundesverband eMobilität (BEM), der Bundesverband Solare Mobilität (BSM) sowie die Koordinatoren der ehemaligen vier Schaufenster...
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Metropolversammlung in der Hochschule Hannover

HANNOVER, 13. September 2017.- Die Metropolversammlung, das zentrale Treffen der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg, fand heute in der Hochschule Hannover auf der Expo Plaza statt. Erstmals war eine Hochschule Gastgeberin des Jahrestreffens des...
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Elektromobilität in der Metropolregion

Im April 2012 wählte die Bundesregierung vier Regionen in Deutschland als Zielgebiete einer großen Forschungs- und Entwicklungsinitiative aus: Dazu zählen die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg, das Bundesland Baden-Württemberg sowie die beiden Länder Berlin-Brandenburg und die Freistaaten Bayern-Sachsen. Sie tragen die Titel „Schaufenster Elektromobilität“. In den vier Schaufensterregionen werden zwischen 2012 und 2016 rund 90 Verbundprojekte mit 334 Teilvorhaben entlang der Wertschöpfungskette der Elektromobilität unterstützt. Das ‚Schaufenster Elektromobilität‘ wird ressortübergreifend durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) geführt. Die jeweiligen Bundesländer – im Fall der Metropolregion ist dies das Land Niedersachsen – unterstützen die Koordination des Programms und fördern ausgewählte Projekte.

Die vier Schaufensterregionen:

Die Laufzeit der Projekte des Schaufensters Elektromobilität war unterschiedlich. Die vom Land Niedersachsen geförderten Vorhaben endeten am 31. Dezember 2015. Die Mehrzahl der von den Bundesministerien unterstützten Projekte liefen noch bis zur Jahresmitte 2016. Die Ergebniskonferenz der vier Schaufenster Elektromobilität fand im April 2016 in Leipzig statt.

Kontakt

raimund nowak

 

 

Raimund Nowak
Geschäftsführer 

Metropolregion GmbH

» eMail
T +49 511 89 85 86-10
M +49 172 301 33 00

Schaufenster-Projekte in der Metropolregion

100% erneuerbare Energie für mehr elektrische Autos, Busse und Zweiräder

Nachhaltig Klima schützen

Im Themenfeld ‚Nachhaltig Klima schützen‘ stehen Projekte zur automatisierten Herstellung von Batterien für Elektrofahrzeuge oder zum energiewirtschaftlichen und CO2-freien Laden ganz im Zeichen des Klimaschutzes. Es geht um die Integration erneuerbarer Energien in ökologisch und ökonomisch sinnvolle Konzepte der Elektromobilität.

Schaufenster-Projekte
  • Tanken im Smart Grid Netzentlastung durch intelligentes Laden
  • Demand Response: Das Auto als aktiver Speicher und virtuelles Kraftwerk
  • eAutarke Zukunft: Empirische Evaluation und Optimierung von Elektromobilität
  • ALiBaMA Automatische Lithium-Ionen-Batterie-Modul-Assemblierung (siehe Broschüre „Metropolregion elektrisiert..“ Seite 84)
  • Virtuelles Bilanzkreiskraftwerk (siehe Broschüre „Metropolregion elektrisiert..“ Seite 86)

Engagiert Arbeitsplätze schaffen

Mit der Elektromobilität entsteht auch ein neuer Informations- und Handlungsbedarf. Neben Forschungen zu Personalbedarf und Arbeitsplatzeffekten im Bereich Elektromobilität, befassen sich die Projekte aus dem Themenfeld ‚Engagiert Arbeitsplätze schaffen‘ mit Weiterbildungsmaßnahmen in Kfz- und Elektroberufen, der öffentlichkeitswirksamen Präsentation neuer Technologien sowie dem nationalen wie internationalen Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch.

Schaufenster-Projekte

Einfach elektrisch Fahren

Ob Fahrrad oder Motorrad, Bus oder Streifenwagen – das Themenfeld ‚Einfach elektrisch fahren‘ versammelt Projekte zum Einsatz und zur Erprobung von Elektrofahrzeugen im Individual- und öffentlichen Nahverkehr sowie im kommunalen Flottenbetrieb. Darüber hinaus werden Projekte zu neuen Mobilitätsanwendungen und Verkehrskonzepten wie eCarsharing oder E-Bike-Verleihsystemen durchgeführt.

Schaufenster-Projekte

Intelligent Strom tanken

Im diesem Themenfeld stehen Ladeinfrastruktur und Ladetechnik ebenso im Mittelpunkt wie die logistischen Herausforderungen, mit denen sich Nutzer von Elektrofahrzeugen im Alltag konfrontiert sehen. Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Nutzerdienste spielen hier eine entscheidende Rolle.

Schaufenster-Projekte
  • Standardisierte bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur – Eine Region wird vernetzt Aufbau einer Ladeinfrastruktur nach CCS in der Metropolregion
  • Standardisierte bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur – Eine Region wird vernetzt „easy charge und park“ – Integration
    einer E-Ladeinfrastruktur in ein vorhandenes Parkraumbewirtschaftungssystem (siehe Broschüre „Metropolregion elektrisiert..“ Seite 58)
  • Standardisierte bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur – Eine Region wird vernetzt Privilegierung von E-Fahrzeugen in städtischen Tiefgaragen und öffentlichen Parkplätzen (siehe Broschüre „Metropolregion elektrisiert..“ Seite 60)
  • Standardisierte, offene eMobilitätsdaten-Plattform (IKT-Plattform)
  • IKT Services Mehrwertdienste zur kundenfreundlichen Nutzung von eMobilität
  • Vernetzte Mobilität Mobilitätsplattform Metropolregion (siehe Broschüre „Metropolregion elektrisiert..“ Seite 66)
  • Infrastrukturaufbau Volkswagen-Werk Wolfsburg (siehe Broschüre „Metropolregion elektrisiert..“ Seite 68)
  • PRIMOVE – emil* Elektromobilität mittels induktiver Ladung
  • Induktives Laden für Bus und Taxi in Braunschweig

 

 

 

 

Wir entkräften Vorurteile

Antworten auf zehn wichtige Fragen zur Elektromobilität
Elektroautos sind zu teuer

Die Aussage stimmt. Allerdings nur, wenn man die Anschaffungskosten betrachtet. Hier zahlt  man im Mittelklassesegment zwischen 5.000 und 8.000 € mehr für ein Elektroauto als für das vergleichbare Modell mit einem Verbrennungsmotor. Dafür ist jedoch der Betrieb eines Elektroautos deutlich günstiger. (Selbst getestet) verbraucht man in einem Mittelklasse E-Auto rund 15 kWh Strom  auf 100 km. Bei normalem Haushaltsstromtarif verfährt man für unter 4 € auf 100 KM Strom. Allerdings bieten (bisher) Energieversorger und zunehmend auch Händler kostenfreies Stromtanken an. Bei klugem Ladeverhalten kann man im Schnitt sicher für 3, -€ auf 100 km mit einem Elektroauto unterwegs sein. Elektrofahrzeuge sind steuerbefreit, einige Städte (künftig ggf. mehr) verzichten aus Parkgebühren für E-Autos und die Wartungskosten sind niedriger. Die Mehrkosten der Anschaffung dürften sich bei einer Jahresfahrleistung von etwa 20.000 km der einer konventionellen Fahrzeugs bei derzeitiger Preiskonstellation ausgeglichen haben. In den nächsten Monaten wird sich ein Gebrauchtwagenmarkt für Elektroautos entwickeln und bei einigen Herstellern sieht man Preisbewegungen nach unten.

Die Reichweite der Elektroautos ist unzureichend

Wer häufig Strecken über 150 KM fährt, für den ist ein vollelektrisches Auto derzeit  nicht die richtige Lösung. Zwischen 100 und 200 Kilometer fahren die meisten Elektroautos mit einer Batterieladung. Die Zahl der Modelle mit höherer Reichweite steigt kontinuierlich und Schnellladetechniken schaffen zusätzliche Bewegungsfreiheit. Allerdings liegt die durchschnittliche Kilometerleistung der PKW in Deutschland deutlich unter 100 KM. Deshalb taugen Elektroautos bereits  jetzt den Alltag und für Fernfahrten kann man sich ein Benzin- oder Hybridauto leihen. Manche Hersteller bieten diese Lösung beim Kauf eines Elektroautos an und das Leihen von Autos ist inzwischen sehr einfach geworden. 

Elektroautos ist nur etwas für die urbanen Zentren

Die Praxis zeigt eher das Gegenteil. Die Mehrzahl der privaten Elektroautofahrer lebt in Städten unter 20.000 Einwohnern und wohnt in Eigenheimen. Leichter kann man sein Elektroauto nicht aufladen als in der eigenen Garage. Gern dann auch mit Strom aus der eigenen PV-Anlage. Auch als Pendlerfahrzeug ist das Elektroauto gut geeignet. Auf dem Lande kommt man ohne Auto schlecht zurecht. Wer umweltfreundlich unterwegs sein will, der sucht Fahrzeuge mit alternativem Antrieb. In den Ballungsräumen –wo es in der Regel einen gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr gibt und Radfahren sehr attraktiv ist  – sucht man eher nach einer Alternative zum (eigenen) Auto. Elektroautos wird man in den Städten zunehmend als Leihwagen sehen.

Nirgendwo kann man sein Auto aufladen

Jedes Elektroauto kann an jeder Steckdose aufgeladen werden. Es ist natürlich eine Frage der Ladezeit. Langsam laden über Nacht oder tagsüber am Arbeitsplatz ist eine einfache Lösung. Wer schnellladen will findet derzeit noch zu wenig Möglichkeiten. Das ändert sich aber in den nächsten Monaten rasant. An Tankstellen an den Autobahnen und zunehmend auch auf Parkplätzen bei Handelsketten entstehen Schnelladeangebote. Immer mehr Gastronomiebetriebe bieten das Stromtanken an. Wir weitere Verbesserungen bei der Ladetechnik und der Speicherfähigkeit von Batterien. Wir hoffen, dass sich die Hersteller von Fahrzeugen und die Anbieter von Ladestrom möglichst schnell auf einheitliche Standards und unkomplizierte Regelungen einigen.

Das Laden der Batterien dauert viel zu lange

Es gibt nicht die Ladezeit. Sie ist immer abhängig von der Ladetechnik und der Ladefähigkeit des Autos. Die Batterien der meisten Elektroautos haben eine Kapazität um die 20 kWh. Schnellladen mit Leistungen von 30 bis 50 kw verlaufen dann entsprechend zügig. Ein Richtwert für das Schnellladen liegt bei etwa 30 Minuten für eine 80%-Ladung. Das ist dann aber in der Regel etwas für Fernfahrten. Im Normalbetrieb sollte das Auto dort laden wo es länger steht.

Elektroautos sind auch nicht umweltfreundlicher als andere Autos

In erster Linie ist es eine Frage der Herkunft des Fahrstromes, der Produktion des Fahrzeuges und letztlich natürlich auch abhängig vom Einsatz des Fahrzeuges. Das umweltfreundlichste Auto ist ein kleines, ressourcenschonend produziertes Elektroauto, das mit Strom aus einer erneuerbaren Energiequelle betrieben und als Car-Sharingfahrzeug eingesetzt wird.  Dies wird nicht der Regelfall sein, aber sich als eine Option entwickeln. Der Strombedarf für Elektroautos lässt sich relativ leicht decken. Für eine Million Elektroautos – diese Zahl wird für das Jahr 2020 angestrebt – reicht der Strom aus rund 400 Windkraftanlagen. Elektrofahrzeuge bewegen sich  deutlich energieeffizienter als „Verbrenner“.  Die Reduzierung der Abhängigkeit von Erdöl gilt als hochrangiges politisches Ziel. Das große umweltpolitische Plus von Elektrofahrzeugen liegt in der lokalen Emissionsfreiheit. So kann die schnell die Luftqualität deutlich verbessert und damit eines der wichtigsten Probleme – vornehmlich in den Großstädten der Welt bekämpft werden. Lärm zählt auch zu den Umweltbelastungen und da bietet ein Elektromotor den Vorteil der Geräuschlosigkeit. Umweltfreundliche Mobilität setzt natürlich nicht nur auf Elektroautos, sondern auf ein gut vernetztes System unterschiedlicher Verkehrsträger. Das umweltfreundlichste Elektrofahrzeug ist sicher ein Bus.     

Elektroautos sind gefährlich für Fußgänger

Die Erfahrungen sprechen bisher gegen die oft geäußerte Furcht, der Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer durch geräuscharme Elektroautos. Sicher ist niemand gut beraten, sich nur auf sein Gehör im Straßenverkehr zu verlassen, weil auch die modernen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren immer leiser werden. Ansonsten  werden dann voraussichtlich ab 2017 Soundgeneratoren Pflicht. Hoffen wir, dass es dann nicht zu einem Geräuschwirrwarr wie bei den Klingeltönen der Mobilfunkgeräten kommt.

Die Automobilhersteller haben gar kein Interesse an einer Marktentwicklung für Elektroautos

Eine Zeit lang konnte man den Eindruck haben, dass die großen Automobilhersteller zu wenig Einsatz bei der Entwicklung der Elektromobilität zeigen.
Das galt zuletzt jedoch nicht mehr für die Entwicklung der Technik, sondern in erster Linie für die Bereitschaft zum „aktiven Verkaufen“. Dies ändert sich derzeit. Auch weil neue Anbieter auf dem Markt für Furore sorgen. Schon jetzt setzt etwa die US-Firma TESLA in der Oberklasse die etablierten Firmen unter Druck. Was passiert, wenn der IT-Riese Apple tatsächlich seine Ankündigung der Produktion von Elektroautos wahr macht ist gut vorstellbar. Wie heißt es so schön „Konkurrenz belebt das Geschäft“.

Die staatliche Förderung von Elektromobilität ist Verschwendung von Steuermitteln

In Deutschland wurden bisher Steuergelder für Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität ausgegeben. Andere Staaten haben mehr auf die Förderung des Kaufs von E-Fahrzeugen gesetzt. Deshalb sieht man in Deutschland weniger E-Mobilität auf der Straße, aber mehr Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in den Entwicklungsabteilungen. Intensive Forschungsförderung ist eine Voraussetzung für die gute wirtschaftliche Entwicklung in einem Hochtechnologieland wie Deutschland. Allerdings müssen nun die Erkenntnisse in marktfähige E-Fahrzeuge und sinnvolle Verkehrskonzepte einfliessen. Aktuell ist staatliches Engagement in erster Linie beim Aufbau einer bedarfsgerechten Ladeinfrastruktur notwendig. Und natürlich würden Kaufpreisprämien den Absatz von Elektroautos fördern. Wem weniger Lärm, bessere Luft, Klimaschutz und Zukunftsfähigkeit der Fahrzeugbranche wichtig ist, wird staatliches Engagement schätze. Übrigens fördert z.B. das Land Niedersachsen auch den Kauf von Elektrobussen.

Elektroautos taugen bestenfalls als Zweitwagen

Durch Elektromobilität sollen nicht mehr, sondern bessere Autos auf die Straße. Wenn Haushalte über zwei Fahrzeuge verfügen, dann kann eines von beiden sehr gut ein Elektrofahrtzeug sein. Für den Alltagsbetrieb reicht so ein Batterieauto immer aus.

Elektrofahrräder sind Fahrzeuge für Menschen, die nicht mehr fit genug für das normale Radfahren sind

Tatsächlich galt das Elektrofahrrad in der Vergangenheit eher als „Brückentechnologie zum Rollator“. Mittlerweile sieht man zunehmend sehr stylische E-Zweiräder , die für jede Altersgruppe und jeden Fitnesszustand geeignet sind. Und elektrische Lastenfahrräder sind eine ideale Lösung für die kleinen Transporte.

Elektroautos sind langweilige Ökoprodukte

Das können nur Menschen behaupten, die nie ein Elektroauto gefahren haben.  Beschleunigungszeiten von unter 3 Sekunden sollen langweilig sein? Vom Tesla angefangen jagen immer mehr elektrische Sportler die klassischen Verbrennboliden vor sich her. Und auch ein herkömmlicher Elektrowagen beeindruckt beim Ampelstart, weil der Drehmoment vom ersten Moment an wirkt. Der Spaßfaktor ist aber nur ein Argument, das entspannte ruckfreie Fahren ohne Lastwechsel und Schalterei weitere gute Argumente für das Elektroautofahren. Und ein Tipp für Motorradfahrer: elektrisch gibt es auch. Sind zwar leise, aber beschleunigen verdammt schnell.

 

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