Alexander von Humboldt-Stiftung fördert „Forscher-Alumni-Treffen im Ausland“ mit 40.000 Euro

Mit Erfolg haben die Graduiertenakademie und das Hochschulbüro für Internationales (HI) der Leibniz Universität in Kooperation mit der QUEST-Leibnizforschungsschule an der Ausschreibung „Forscher-Alumni-Treffen im Ausland“ der Alexander von Humboldt-Stiftung teilgenommen. Sie erhalten eine Förderung von 40.000 Euro. Forscher-Alumni spielen besonders bei der Rekrutierung der besten Postdoktoranden (Postdocs), bei möglichen Forschungskooperationen und strategischen Partnerschaften eine große Rolle – erfolgreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Forschungserfahrung in Deutschland wissen, dass hier großes Potenzial vorhanden ist und sich Forschung an einer deutschen Universität für die persönliche Karriereentwicklung lohnt. Die Leibniz Universität hat diese Möglichkeit als Strategie für ihr internationales Forschungsmarketing erkannt. Zusammen mit QUEST wird in Glasgow ein Treffen internationaler Forscher-Alumni durchgeführt werden. Ziel ist es, die Forscher-Alumni der Leibniz Universität in die Rekrutierung und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses einzubinden.

Prof. Dr.-Ing. Monika Sester, Vizepräsidentin für Internationales an der Leibniz Universität Hannover, betrachtet die Auszeichnung als einen weiteren wichtigen Schritt für den Erfolg des internationalen Forschungsmarketings an der Universität: „Unsere Forscher-Alumni in Großbritannien sind in einem strategisch wichtigen Forschungsschwerpunkt der Leibniz Universität tätig. Sie agieren als Botschafter und Multiplikatoren für unsere herausragende Forschung und Lehre und leisten somit einen wichtigen Beitrag zur Internationalisierung gerade im angelsächsischen Raum.“

Jeweils 40.000 Euro Förderung erhielten neben der Leibniz Universität Hannover folgende Hochschulen:  RWTH Aachen, Freie Universität Berlin,  Universität Bonn,  Universität Konstanz,  Technische Universität München. Der Wettbewerb ist Teil des Projekts „Internationales Forschungsmarketing“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.

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