Göttingen/Hannover
Zwei Veranstaltungen in Göttingen und Hannover zeigten, mit welch großem Interesse die französischen Präsidentschaftswahlen in Deutschland verfolgt werden.  In Göttingen fanden am 21. Februar rund 70 Personen in die Räume des Instituts für Demokratieforschung und am Folgetag waren es im Künstlerhaus Hannover 150 Gäste, die mehr über das Rennen um den Sitz im Elysee-Palast erfahren wollten. Auf Einladung der Antenne Métropole, der Evangelischen Akademie Loccum sowie der Deutsch-Französischen Gesellschaften Göttingen und Hannover diskutierten die französische Journalistin Hélène Kohl und der Politikwissenschaftler vom deutsch-französischen Institut Ludwigsburg Henrik Uterwedde . Unter der Moderation von Joachim Lange wurden die Programme und natürlich die Wahlchancen der einzelnen Kandidaten analysiert. Im Mittelpunkt standen natürlich die Auswirkungen des Wahlausganges auf das deutsch-französische Verhältnis und die Zukunft der Europäischen Union.

Weitere Termine in der Metropolregion zum Thema Wahl in Frankreich:
– Am 23. April, Wahlparty ab 18 Uhr im Kulturzentrum Pavillon Hannover mit Liveübertragung den ersten Ergebnissen
In Zusammenarbeit mit der DFG Hannover, Carrefour und die kleinen Gallier
– Am 4. Mai, Diskussionsveranstaltung über den Ausgang der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen in Frankreich im Medienhaus der Braunschweiger Zeitung.
In Zusammenarbeit mit der DFG Braunschweig und der Braunschweiger Zeitung.
– Am 8. Mai, Wahlanalyse mit deutschen und Französische Referenten.
In Zusammenarbeit mit dem EIZ und der Friedrich-Ebert-Stiftung.