Leibniz Universität startet Integriertes Klimaschutzkonzept (IKSK)

HANNOVER, 02.02.2016. Sie müssen beheizt, beleuchtet und mit Strom versorgt werden: Ob in Hörsälen, Seminar- und Verwaltungsräumen wholesale jerseys oder the in Laboren und Werkstätten – das Potenzial, Energie und Kosten in der Leibniz Universität zu sparen, ist groß. In enger Abstimmung mit dem Gebäudemanagement der Leibniz Universität hat die Zentrale Einrichtung für Weiterbildung (ZEW) dazu beim Bundesumweltministerium den Antrag für ein Integriertes Klimaschutzkonzept gestellt. Der Antrag wurde bewilligt Custom und das Projekt ist nun zum 1. Februar 2016 mit einem Gesamtvolumen von rund 100.000 Euro gestartet.

„Ich freue mich besonders darüber, weil es an die bisherigen Anstrengungen der Leibniz Universität zur Energieeinsparung und Klimaverträglichkeit anknüpft“, erläutert Horst Bauer, Dezernent für das Gebäudemanagement. „Viel haben wir da schon getan – es kann aber noch mehr werden.“ Martin Beyersdorf als Leiter der All Zentralen Einrichtung für Weiterbildung der cheap nfl jerseys Universität ergänzt: „Da viele CO2-Einsparungen verhaltensabhängig sind, ist es wichtig, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für mögliche Energieeinsparungen im Alltag zu sensibilisieren. Klimaschutz ist deshalb auch eine Aufgabe für die Weiterbildung. Darüber hinaus bietet das Projekt sehr gute Chancen, in moderne Energiesparmaßnahmen zu investieren.“

Eine Aufgabe wird sein, in den nächsten Monaten die vielen unterschiedlichen Liegenschaften der Universität genauer unter die Lupe zu nehmen und Einsparpotenziale zu identifizieren. Aktionstage an den Fakultäten sollen zudem die Aufmerksamkeit für die Herausforderungen beim täglichen Klimaschutz schärfen. Das Konzept ist eingebunden sowohl in übergreifende bundesweite Aktivitäten als auch in vom Land Niedersachsen initiierte Programme sowie in den „Masterplan 100 Prozent für den Klimaschutz“ cheap jerseys der Landeshauptstadt wholesale nfl jerseys Hannover.