Wir beraten …

in allen Fragen rund um regionale Strategien zur Förderung der Elektromobilität. Das Angebot richtet sich an Mitglieder der Kommunen in der Metropolregion e.V. und Partnern der Flotte electric.

Wir entwickeln Konzepte …

für kommunales Handeln im Bereich der Elektromobilität. Im Rahmen von Förderprojekten oder im Auftrag von Mitgliedern der Kommunen in der Metropolregion e.V.

Wir handeln europäisch …

und beteiligen uns an internationalen Kooperationsprojekten. Die besten Beziehungen pflegen wir zu Partnern in Frankreich und Spanien.

Wir machen das e-Pferdchen …

alle haben Autofahren in Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren gelernt. Jetzt müssen wir uns in einer neuen Mobilitätswelt zurechtfinden. Gemeinsam mit der Berufskraftfahrer-Akademie Nord (BKFA).

Wir betreiben die Flotte electric …

eine einfache und günstige Möglichkeit, Elektrofahrzeuge zu nutzen. Die Mitglieder der Kommunen in der Metropolregion e.V. und ihre Betriebe können im Rahmen unseres Modellversuchs vollelektrische Fahrzeuge in ihren Fuhrparks nutzen. Die TeilnehmerInnen profitieren von speziellen Konditionen und fachlichen Zusatzangeboten in einer der größten kommunalen E-Fahrzeugflotten Europas.

Wir kommunizieren Elektromobilität …

Auf unserer Website metropolregion.de/electric informieren wir über elektromobile Angebote in unserem Gebiet, über Ladeinfrastruktur, engagierte Autohäuser, Sharingangebote und Modellprojekte. Ein Kalender informiert über Veranstaltungen.

Wir bieten ein besonderes Vortragsangebot und verschiedene Veranstaltungsformate. Mitglieder kommunaler Gremien können an der Aktion Autotausch teilnehmen. Bei eCar-drivers-only treffen sich aktive E-Mobilisten.

Amt electric

12 + 11 =

… für den ländlichen Raum

… für die Stadt

… für Europa

„The secret of change is to focus all of your energy, not on fighting the old, but on BUILDING THE NEW.“

Socrates

… für Elektromobilität in Metropolregionen. Bei uns und anderswo … Warum eigentlich?

                

Motoren mit Strom statt mit Benzin oder Diesel anzutreiben, ist sehr sinnvoll. Elektromotoren arbeiten geräuschlos und lokal emissionsfrei. Weniger Lärm und bessere Luft sein ein Gewinn für die Lebensqualität.

Stammt der Fahrstrom aus erneuerbaren Energiequellen, belasten die Fahrten das Klima nur in geringem Umfang. Elektromobilität muss im Kontext der notwendigen Energiewende entwickelt werden.

Elektrofahrzeuge bieten deutliche Vorteile bei der Energieeffizienz. Die Reduzierung der Abhängigkeit vom Erdöl ist aus
volkswirtschaftlichen und geostrategischen Gründen vernünftig.

Elektromobilität gibt es auf ein, zwei, drei, vier und mehr Rädern und natürlich auch auf der Schiene.

Metropolregionen bilden eine gute Gebietskulisse für die Entwicklung der Elektromobilität. Hier arbeiten urbane Zentren, deren Umland und ländliche Räume zusammen. Der Einsatz von Elektrofahrzeugen ist überall möglich. Viel spricht für eine Strategie der
großräumigen Kooperation von Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft und Staat bei der Gestaltung der Verkehrswende. Die Mobilität der Zukunft ist vernetzt, erkennt die Chancen der Informationstechnologie zur effizienteren Nutzung von Fahrzeugen und orientiert sich an den Lebensräumen und nicht den administrativen Grenzen.

In der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg sind deutlich bessere Rahmenbedingungen
für den Einsatz von Elektrofahrzeugen zu finden als in den meisten anderen Gebieten in Deutschland.

Das Schaufenster Elektromobilität hat den Anstoß für ein starkes Engagement in Forschung und Entwicklung entlang der
gesamten Wertschöpfungskette der Elektromobilität gegeben.

Der Zusammenschluss von Kommunen, Unternehmen, Hochschulen und dem Land Niedersachsen strebt die Platzierung als eine
der führenden Regionen Europas beim Einsatz von Elektrofahrzeugen an. Hier sollen Fahrzeuge mit alternativen Antrieben auf die
Straße gebracht werden.

Dazu passt das Ziel, bis zum Jahr 2050 den Energiebedarf für Strom, Wärme und Mobilität zu 100 % aus erneuerbaren Energiequellen zu decken.

Kommunen spielen bei der Entwicklung der Elektromobilität eine wichtige Rolle. Hier wird entschieden, ob Elektrofahrzeuge Vorrang bekommen und ob die Chancen für die Steigerung der Attraktivität für das Leben in Stadt und Land genutzt werden. Kommunen können gute Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Elektromobilität setzen und selbst mit gutem Beispiel elektrisch voran fahren.

Gute Entscheidungen bedürfen sachkundiger Unterstützung und aktiver Koordination. Die Metropolregion hat dafür das Amt electric geschaffen. Rund 60 Kommunen und über 80 Partner der Flotte electric profitieren von dieser Arbeit.

So entstehen neue Ideen, umsetzungsreife Konzepte und ein Vorsprung bei der Realisierung zukunftsfähiger Mobilität.

Und – richtig elektrisch fahren lernen Sie beim e-Pferdchen! Auch eine Idee aus dem Amt electric.

Im Amt electric bündeln sich mehr als fünf Jahre Erfahrung in allen lokal relevanten Themen der Elektromobilität. Von 2013 bis 2016 wurden mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur Handlungsempfehlungen für Kommunen zur Schaffung von guten Rahmenbedingungen für Elektromobilität geschaffen. Gleichzeitig wurden mehr als 250 Elektrofahrzeuge in rund 100 kommunale Fuhrparks integriert. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie förderte in den Jahren 2013 bis 2016 den internationalen Wissenstransfer über lokale Strategien zur Implementierung der Elektromobilität.

Die Entwicklung in der Elektromobilität erfolgt dynamisch – disruptive Entwicklungen sind zu erwarten -, deshalb erfolgt ein kontinuierlicher Austausch mit Kommunen unterschiedlicher Größen innerhalb und außerhalb der Metropolregion. Natürlich besteht zudem eine intensive Beteiligung an Konferenzen und Gremien auf nationaler und internationaler Ebene. Nicht zuletzt steht das Amt electric in enger Beziehung zu vielen Menschen die bereits seit längerer Zeit Elektrofahrzeuge nutzen.

Die Beratung stehen allen Mitgliedern des Vereins Kommunen in der Metropolregion sowie Partnern der Flotte electric zur Verfügung. Alle weiteren Interessierten erhalten Unterstützung im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen.

Mit steigendem Fahrzeugangebot wird auch die Zahl der Elektroautos steigen. Gerechnet wird mit einem Anteil von rund 10 % der Neuzulassungen ab 2019. So wäre das Ziel der Bundesregierung von einer Million Elektroautos in erreichbarer Nähe. Eine bedarfsgerechte Ladeninfrastruktur mit praxistauglichen Lösungen der Zugänglichkeit und räumlichen Verteilung muss jetzt aufgebaut werden. Hierfür bedarf es einer kompetenten und unabhängigen Beratung der Kommunen.

Die Koordinierung des Aufbaus auf der Gebietskulisse der Metropolregion ist sinnvoll. Ebenso muss dafür gesorgt werden, dass die Ladeinfrastruktur funktionsfähig bleibt und innovative Lösungen Chancen bekommen. Die Errichtung von Lademöglichkeiten auf Firmenparkplätzen, in (neuen) Wohnquartieren sowie die Schaffung von Verbindungen zwischen der Produktion erneuerbarer Energie und Elektromobilität gewinnt weiter an Bedeutung.

Wichtige Aspekte:

  • Ladeinfrastruktur voraussichtlich weniger im öffentlichen Raum der Innenstädte benötigt. Dort muss sie sinnvoll platziert werden.
  • Bedeutsam ist das Engagement von Handel, Gastronomie, Tankstellen und Autohäusern. Ladestromverkauf ist kein tragfähiges Geschäftsmodell.
  • Eine große Herausforderung ist die Bereitstellung von Ladeinfrastruktur in dicht bebauten Wohnquartieren.
  • Bei Neubauten müssen Lösungen für das Laden von E-Fahrzeugen berücksichtigt werden.
  • E-CarSharing-Angebote und E-Taxen benötigen besondere Ladeinfrastruktur

Das Amt electric entwickelt modellhaft Konzepte zur Förderung der Elektromobilität für Städte und Regionen unterschiedlicher Größe. Die Konzepterstellung kann im Rahmen von geförderten Projekten oder in direkter Beauftragung geschehen.

Wichtige Aspekte:

  • Der eigenen Fuhrpark elektrifizieren: Glaubwürdigkeit zweigen und Kompetenz gewinnen. Förderungen nutzen!
  • Die richtige Ladeinfrastruktur initiieren: Räume anbieten – privates Engagement anregen – an die Nutzer/innen denken
  • Regeln schaffen: freies Parken für E-Auto – Vorrang für den Lieferverkehr mit Elektrofahrzeugen – für die Beschilderung und Markierung elektromobiler Angebote
  • Viel fahrende Stadtfahrzeuge elektrifizieren: Bussen –Taxen – Sharingfahrzeuge – Lieferfahrzeuge
  • Multimodalität fördern: Angebote vernetzen und die Chancen der Informationstechnologie nutzen.

Ein besonderer Schwerpunkt des Amt electric ist die Nutzung von Elektrofahrzeugen im Tourismus. Hier arbeitet das Amt electric mit Förderung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur an Konzepten für die Zielregionen Rügen, Nordseebäder Butjadingen und Bahnstrecke Celle-Uelzen (Südheide).

… die Lösung für den kommunalen Fuhrpark

Die Flotte electric ist eine der größten kommunalen E-Fahrzeugflotten in Europa. Derzeit laufen rund 250 Fahrzeuge in den Fuhrparks von etwa 100 Kommunen und ihren Betrieben

Die Erfahrungen aus der Flotte electric zeigen: Vollelektrische Fahrzeuge können Fahrzeuge mit konventionellen Antrieben in großem Umfang ersetzen. Einige Kommunen haben bereits bis zu 30% ihres Fuhrparks elektrifiziert. Rund drei Millionen elektrische Kilometer Fahrleistung beweisen: E-Fahrzeuge sind alltagstauglich!

Das Amt electric berät die Kommunen bei allen Fragen rund um den Einsatz der E-Fahrzeuge. Neu seit August 2017:

  • Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos der Flotte electric werden geschult. Die Partner erhalten Sonderkonditionen beim Schulungsprogramm e-Pferdchen. Richtig elektrisch fahren.
  • Neben niedersächsischen Kommunen und kommunale Betriebe können sich ab 1. September 2017 auch Kommunen aus der Metropolregion Mitteldeutschland an der Flotte electric beteiligen.
  •  Das Fahrzeugangebot wird/wurde um den Bereich der elektrischen Scooter und Roller erweitert.
Vorteile der Flotte electric
  • Leichter Zugang zu E-Fahrzeugen durch die Beteiligung am Modellversuch
  • Fachliche Beratung bei der Auswahl und Betrieb von E-Fahrzeugen durch das Amt electric
  • Günstige finanzielle Konditionen durch Bündelung der Nachfrage
  • Flexibilität durch Tauschmöglichkeiten innerhalb der Flotte electric
  • Schulung der FahrerInnen durch das e-Pferdchen
Ziele
  • Kommunalen Fuhrparks soll der Einstieg in die Elektromobilität erleichtert werden.
  • Der Einsatz von E-Fahrzeugen soll sachgerecht erfolgen und die Chancen der alternativen Antriebe optimal genutzt werden.
  • Die Kosten für die Kommunen sollen durch günstige Konditionen für den Betrieb und optimale Einsätze reduziert werden.
  • Die Beweisführung, dass Elektrofahrzeuge alltagstauglich sind und in wachsendem Umfang Fahrzeuge mit konventionellen Antrieben ersetzen können.
  • Die Zahl der Elektrofahrzeuge in Deutschland zu steigern.
  • Erkenntnisse über Wirtschaftlichkeit, Energieverbrauch und Akzeptanz gewinnen.

Kommunen und kommunale Betriebe aus Niedersachsen und ab dem 1. September 2017 auch aus dem Gebiet der Metropolregion Mitteldeutschland. Die Zusammenarbeit mit der Flotte electric steht jedem Anbieter von E-Fahrzeugen offen. Die Entscheidung liegt beim Partner.

Wie erfolgt die Auswahl des Fahrzeuges? Durch Beratungsgespräche und Testeinsätze.

Welche Fahrzeuge werden eingesetzt? Vollelektrische PKW, leichte Nutzfahrzeuge, Kommunale Sonderfahrzeuge, Cargo-Bikes, Pedelecs, Scooter, Roller und Motorräder.

  • Schritt 1
    Kommune/kommunaler Betrieb signalisiert beim Amt electric Interesse an einer Beteiligung an der Flotte electric
  • Schritt 2
    Amt electric berät bei der Auswahl des Fahrzeuges und weiteren technischen und organisatorischen Fragen. Ggf. wird zu Testzwecken ein Fahrzeug überlassen.
  • Schritt 3
    Kommune benennt Fahrzeug (Modell/Zahl) und erklärt Bereitschaft zur Unterzeichnung einer Modellversuchsvereinbarung.
  • Schritt 4
    Amt electric benennt die Kosten. Kommune prüft.
  • Schritt 5
    Unterzeichnung Modellversuchsvereinbarung
  • Schritt 6
    Übergabe Fahrzeug – Start des Modellversuchs

Die Modellversuchsvereinbarung beinhaltet die Laufzeit ( i.d.R. zwei oder drei Jahre), die Kosten (monatliche Zahlungen) und weitere Pflichten. Bei den Pflichten handelt es sich u.a. um die Übermittlung der Laufleistungen, die Bereitschaft zur Beteiligung an Erhebungen (Fragebögen über Einsatzgebiete, Akzeptanz, technische Defekte etc.) sowie das Aufbringen eines Aufklebers auf das Fahrzeug.
Kontakt: amtelectric@metropolregion.de | T +49 511.89 85 86-22

Beteiligte

Die FLOTTE ELECTRIC ist eine der größten kommunalen E-Fahrzeugflotten in Europa. Im Juli 2017 laufen rund 250 Fahrzeuge in den Fuhrparks von etwa 100 Kommunen und kommunalen Betrieben:

Abwasserbetriebe Weserbergland AöR | Bildungszentrum Wolfsburger VHS GmbH | Braunschweig Stadthalle | Braunschweig Stadtmarketing GmbH | EVI Energieversorgung Hildesheim GmbH & Co. | Flecken Adelebsen | Flecken Nörten-Hardenberg | Gemeinde Butjadingen | Gemeinde Cremlingen |Gemeinde Edemissen | Gemeinde Hohenhameln| Gemeinde Isernhagen | Gemeinde Lengede | Gemeinde Sassenburg | Gemeinde Uetze | Gemeinde Vechelde | hanova GmbH | hannoverimpuls GmbH | Harz Energie GmbH & Co KG | Infra-Infrastrukturgesellschaft Region Hannover GmbH | Kreisverwaltung Hildesheim | Kreiswirtschaftsbetriebe Goslar | kwg Kreiswohnbaugesellschaft Hildesheim mbH | Landeshauptstadt Hannover [Tiefbau Personal + Innere Dienste, Fachbereich Recht und Ordnung, Kommunale Gebäudereinigung, Stadtentwässerung Hannover, Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Fachbereich Gebäude-management, Büro Oberbürgermeister – Zentrale Angelegenheiten, Fachbereich Wirtschaft, Fachbereich Feuerwehr, Fachbereich Tiefbau, Soziales, Beschäftigungsförderung und Stützpunkt Hölderlinstraße, Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Kaufmännischer Bereich (Gebäudemanagement), Herrenhäuser Gärten] | Landkreis Gifhorn | Landkreis Goslar | Landkreis Göttingen | Landkreis Holzminden | Landkreis Schaumburg| Landkreis Wolfenbüttel | Marktkauf Goslar | Netzgesellschaft Hildesheimer Land | Nibelungen Wohnbau GmbH | Nds. Staatstheater Hannover | Planetarium Wolfsburg gGmbH | Region Hannover, ADFC| Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf| Samtgemeinde Isenbüttel| Samtgemeinde Meinersen| Stadt Bad Pyrmont | Stadt Bad Salzdetfurth| Stadt Braunlage | Stadt Celle | Stadt Elze | Stadt Garbsen | Stadt Gehrden | Stadt Gifhorn | Stadt Göttingen | Stadt Hameln [Abteilung Verkehrsplanung Straßenwesen, Fuhrpark des Betriebshofes] | Stadt Hildesheim | Stadt Holzminden | Stadt Laatzen | Stadt Langenhagen| Stadt Northeim | Stadt Osterode am Harz | Stadt Pattensen | Stadt Rinteln | Stadt Sarstedt | Stadt Springe | Stadt Wolfsburg [Fachbereich 01, Fachbereich 11.5, Geschäftsbereich Bürgerdienste Umweltamt, Geschäftsbereich Grün 08, Geschäftsbereich Tiefbau] | Stadt Wunstorf| Städtische Wohnungsbau GmbH Göttingen | Stadt Salzgitter [Städtischer Regiebetrieb -Bereich Straßenunterhaltung des SRB, Bereich Grün des SRB, Fachgebiet Umwelt, Verwaltung des SRB] | Stadt Langenhagen| Stadtwerke Clausthal-Zellerfeld GmbH | Stadtwerke Einbeck [PS Speicher Stadtentwässerung] | Stadtwerke Göttingen | Stadtwerke Peine| Stadtwerke Soltau GmbH & Co. KG | Stadtwerke Uslar GmbH | Tourismus-Service Butjadingen GmbH & Co. KG | WAS Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung | WEVG Salzgitter GmbH & Co. KG | Zweckverband Linkes Weserufer.

Fahrzeuge [Stand Juli 2017]

++ 105 Volkswagen e-up! ++ 25 Volkswagen e-load up ++ 7 Volkswagen e-Golf ++ 16 Renault Kangoo Z.E. ++ 1 Renault ZOE ++ 5 Renault Twizy ++ 1 Nissan e-NV 200 ++ 2 ISEKI Meag e-Worker (jetzt Goupil) ++ 10 eCargo-Bikes ++ 73 Pedelecs ++ 1 Kumpan Elektroroller ++ 1 Kumpan e-Tretroller ++ BMW E-Scooter (ab 1. September 2017) ++

Partner im Bereich Hersteller – Lieferanten – Service [Liste nicht abschließend!]

Volkswagen Automobile Hannover | CarUnion GmbH (Renault) | Lautlos durch Deutschland | Liebe Bike | Gessner & Jacobi (Volkswagen) | e-motion e-Bike Welt und Dreirad-Zentrum Hannover | Autohaus Hotz und Heitmann (Volkswagen) | VELOfactur GmbH | Auto Schrader Hannover (Nissan) | Bernhard Olbrich Elektroinstallationen-Industrieanlagen (Kumpan) | Autohaus Warncke Tarmstedt (Volkswagen) | Autohaus Schlesner Nienburg (Renault) | Körner Gabelstapler Schwülper (ISEKI, Goupil)

Aktionen – Messen
Mitglieder aus Räten und Kreistagen können zu Testzwecken vollelektrische Fahrzeuge ausleihen. Das Angebot gilt vorrangig für die Mitgliedskommunen der Kommunen in der Metropolregion e.V.
Gerne sind wir Partner von Aktionen zur Förderung der Akzeptanz von Elektrofahrzeugen. Die Formate werden in der Regel mit den Kooperationspartnern gemeinsam entwickelt.
Wir organisieren Treffen zum Austausch von aktiven ElektroautofahrerInnen.